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AOK-Basketball-Mini-Camp in den Sommerferien

 

 

 

Der TV Lich lädt zu einem AOK-Basketball-Camp für die Minis in den Sommerferien ein. Teilnehmen können alle Grundschulkinder, gerne auch die zukünftigen Erstklässler sowie die Schulabgänger. Basketball-Erfahrung ist dabei ausdrücklich nicht notwendig. „Die Kinder erwartet eine Woche lang Spaß mit und ohne Basketbälle. Geworfen wird auf die neuen höhenverstellbaren Körbe, die extra niedrig hängen, damit die Kinder Erfolgserlebnisse erzielen und die Körbe treffen. Der Spaß am Sport steht für uns an erster Stelle“, sagte Abteilungsleiterin Dr. Annette Gümbel. Neu sei auch die Ausweitung der Betreuungszeit von 9-16 Uhr, für berufstätige Eltern bestehe ein Betreuungsservice in der Halle bereits ab 8 Uhr.

 

 

 

Das Camp findet vom 3.-7. Juli täglich von 9-16 Uhr in der Erich-Kästner-Halle in Lich statt. Spieler und Trainer der ZWOTEN, der Regionalliga-Mannschaft des TV Lich, werden vorbeikommen und wichtige Tipps geben. Obendrein gibt es ein Sport-T-Shirt, Freikarten für Basketball-Spiele, Mittagessen und jede Menge Sport und Spaß.

 

 

 

Die Teilnahmegebühr beträgt 100 Euro für Mitglieder des des TV 1860 Lich, 120 Euro für Nicht-Mitglieder und 10 Euro Geschwisterrabatt pro Geschwisterkind. Alle Infos und das Anmeldeformular gibt es auf www.basketball-lich.de. Anmeldeschluss ist der 25.06.2017.

 

In den Herbstferien findet das nächste Camp vom 9.-13. Oktober 2017 für Spieler der Teams von U12 bis U18 statt.

 


Liebe Basketballfreunde!

wir haben die Möglichkeit mit eurer Stimme bei der Aktion "Gemeinsam Oberhessen stärken" 2017 bis zu 2000 Euro für unsere Jugendarbeit zu gewinnen. Also stimmt ab, jede Stimme zählt!

 

Hier nochmal eine kurze Erklärung warum:

Sport und Bewegung in Kindergarten und Grundschule Die Abteilung Basketball des TV 1860 Lich möchte sich ab dem kommenden Schuljahr in den Kindergärten und Grundschulen mit Sportangeboten einbringen. Um dabei neben der Übungsstunde für die Kinder besondere sportliche Highlights zu setzen, möchten wir sowohl eine Grundschul-Liga als auch eine Kita-Olympiade veranstalten. Kinder sollen bei diesen Events Freude an der Bewegung und Spaß mit dem Ball haben. Dabei lernen sie unsere Trainer und den Sport im Verein kennen. Für diese Veranstaltungen, bei der möglichst viele Kinder aus Lich, Hungen und Pohlheim teilnehmen sollen, benötigen wir finanzielle Unterstützung.

 

Hier abstimmen: https://wir-fuer-oberhessen.de/abstimmen/575.html

 

 


Landrätin Anite Schneider übernimmt die Schirmherrschaft

 

„Wer in frühen Jahren mit Sport beginnt,
kommt davon auch nicht mehr so leicht weg“

 

Kooperationsprojekt „Bewegung macht stark“ zwischen TV 1860 Lich und Alba Berlin – Landrätin Schneider übernimmt Schirmherrschaft

 

Landkreis Gießen. Von den Großen lernen: Das gilt nicht nur im Basketballsport, sondern auch für Vereine. Der TV 1860 Lich wird ab August zum kommenden Schuljahr in der Erich-Kästner-Schule und der Dietrich-Bonhoeffer-Schule in Lich sowie in den Licher Kindergärten, die mitmachen möchten, das Projekt „Bewegung macht stark“ in Kooperation mit Alba Berlin starten. Ziel ist es, Kinder von klein auf Zugang zum Sport zu ermöglichen. Federführend dahinter stehen Annette Gümbel (Abteilungsleiterin beim TV 1860 Lich) und der frühere Nationalspieler Henning Harnisch (Vizepräsident Alba Berlin). Als Schirmherrin begrüßte Landrätin Anita Schneider die Beteiligten, um das Projekt vorzustellen.

 

„Wer in frühen Jahren mit dem Sport beginnt, kommt davon auch nicht mehr so leicht weg“, erklärt Landrätin Schneider, selbst seit ihrer Kindheit sportlich aktiv. „Schön ist es, wenn der Einstieg in den Sport bereits im Kindergarten und der Schule beginnt und hierdurch eine besondere Zusammenarbeit zwischen Schule und Vereinen wächst.“ Zumal auch soziales Verhalten durch den Sport eingeübt werde. „So beeinflusst der Sport auch die Persönlichkeitsentwicklung positiv“. Genau darum dreht sich auch die Idee hinter „Bewegung dreht stark“, die von Annette Gümbel, Henning Harnisch sowie Jugendtrainer David Lauer und FSJ-ler Paul Gänger vorgestellt wird.

 

Der Verein engagiert sich demnach als Partner in Schulen und Kindertagesstätten. Einmal wöchentlich wird in kleinen Gruppen Sport getrieben. Das soll die Lust an der Bewegung fördern und bestenfalls Lust machen, in einem Verein weiterzumachen. „Jedes Kind soll Sport machen können, unabhängig von der sozialen Herkunft“, sagt Annette Gümbel. Der Sport kommt sozusagen von selbst zu den Kindern.

 

Eine wichtige Aufgabe haben dabei die Trainer. Sie werden zusammen mit den Erzieherinnen oder Lehrkräften ein Sportprogramm gemeinsam anbieten. Auch der Übergang nach der vierten Klasse könne durch eine AG „Sport in der Region“ im Nachmittagsprogramm der weiterführenden Schulen erleichtert werden. In dieser AG werden die Jugendlichen das Grundschulturnier organisieren und zu Schulschiedsrichtern angelernt. So ausgebildet, sollen sie selbst in der Lage sein, Trainer zu werden und Kinder zu unterstützen.

 

„Das Kind wird dadurch nicht nur möglichst früh zum Sport motiviert und gefördert, vor allem schafft das Vertrauen in die eigenen, sportlichen Fähigkeiten“, sagt die TV-Abteilungsleiterin. Besonders wichtig ist ihr die Botschaft, dass die Kinder nicht auf Basketball festgelegt sind. Annette Gümbel dazu: „Hat es andere Talente, im Schwimmen, der Leichtathletik oder beim Tischtennis, dann finden wir den passenden Platz.“

 

Das Projekt „Bewegung macht stark“ hat Alba-Vizepräsident Henning Harnisch selbst gestartet. Durch den Kontakt zu Annette Gümbel kommt es nun ins Gießener Land. Der Kooperation mit dem TV 1860 Lich sieht er sehr positiv entgegen: „Die Region hier im Landkreis Gießen ist sehr sportlich unterwegs, war sie immer schon.“ Sein persönlicher Wunsch ist, dass möglichst viele Kinder in den Sport einsteigen können, „und da ist es ganz egal, ob das nun Basketball oder Fechten ist“, sagt er.

 

In Berlin läuft „Bewegung macht stark“ mit großem Erfolg. „Wir haben 50 Kitas von insgesamt 2250 und 100 von 450 Grundschulen, die mitmachen.“ Das heißt: 100 Trainer sind für das Alba-Projekt in Berlin unterwegs, 40 davon sogar hauptamtlich. „Es darf auch nicht vergessen werden, dass 170 Tage im Jahr keine Schule ist, auch dann ist sportliche Aktivität ein Thema“.

 

Gestartet wird das Projekt in Lich, Hungen und Pohlheim, denn dort ist der TV bereits mit Basketball-AGs aktiv. „Das Projekt denkt regional und im besten Falle wird es sich irgendwann über den Landkreis ziehen“, berichtet Landrätin Schneider, die auf eine Ausweitung nach den entsprechenden ersten Erfahrungen setzt. Das Know-how kommt von Alba Berlin, der TV 1860 Lich trägt das Wissen in die Region.

 

Im August startet „Bewegung macht stark“ mit zwei Trainern, so der Plan, die sich die Bereiche Kita sowie Kinder- und Jugend aufteilen. Eine weitere Stelle für einen FSJ-ler ist geplant. Finanziert werden soll das ganze Projekt über Sponsoren und Fördermittel. Angelegt ist es über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren, in dem sich die beiden Basketballvereine regelmäßig austauschen.

 

 

 

Bildunterschrift:

 

Stellen das Kooperationsprojekt von TV 1860 Lich und Alba Berlin vor (v.l.): David Lauer, Anita Schneider, Annette Gümbel, Paul Gänger und Henning Harnisch. Bild: Landkreis Gießen

 


Neue Anzeigentafel für Basketballer in der Erich-Kästner-Halle

 

 

Bereits 30 Jahre hatte die alte Anzeigentafel für die Basketballer in der Erich-Kästner-Halle in Lich auf dem Buckel. Immer öfter kam es zu Ausfällen. Rasch entschieden sich der Förderverein Basketball Lich sowie die Volksbank Mittelhessen in Lich zu helfen. Gemeinsam stemmte man die Kosten in Höhe von 2800 Euro zur Anschaffung einer neuen Anzeigetafel. „Wir bedanken uns sehr herzlich für diese tolle Hilfe bei unserem Förderverein und der Volksbank. Eine funktionierende Anzeige ist natürlich für jeden Spielbetrieb zwingend nötig. Jetzt sind wir wieder auf dem modernsten Stand, das ist klasse“, freute sich der Licher Jugendtrainer Freddy Lengler. Zur Übergabe der Tafel kamen (v.l.) die Vorstandsmitglieder des Fördervereins Basketball Thorsten Schäfer-Gümbel und Thomas Wolf, die Basketball-Vorstände Tom Schmidt und Freddy Lengler sowie von der Volksbank Katharina Dörmer (Kundenberaterin Lich) und Stephan Diehl (Filialbereichsleiter Friedberg).

 


Erstmals zwei AOK-Basketball-Camps in Lich erfolgreich zu Ende gegangen

 

 

 

Jede Menge Spaß und Bewegung mit und ohne Ball hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der beiden AOK-Basketball-Camps des TV Lich. Zum ersten Mal gab es neben dem traditionellen Trainings-Camp für die Spieler der Altersklassen U12-U18 ein eigenes Mini-Camp ausschließlich für Grundschüler. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Bedürfnisse und Erwartungen unserer Camp-Teilnehmer besser erfüllen zu können. Daher haben wir zwei Camps angeboten. Und das mit großem Erfolg“, sagte Abteilungsleiterin Dr. Annette Gümbel nach der sportlichen Woche. 32 Kinder und Jugendlichen hatten sich vom 3.-5. April in intensiven Trainings weiter verbessert und 23 Kinder haben vom 6.-8. April mit dem Fokus auf Bewegung und Spaß den Umgang mit dem Ball sehr spielerisch erlernt. Campleiter David Lauer und Freddy Lengler freuten sich sehr über die Teilnahme des erfahrenen ALBA-Jugendtrainers Mirko Petrick, der eigens aus Berlin angereist war, um das Mini-Camp zu coachen. Hier lernten die Licher Kollegen viele neue Methoden und Spiele kennen, um zukünftig ihren Unterricht bei den U10 und U12 Mannschaften sowie in den Schul-AGs erweitern zu können. In beiden Camps ging es den Trainern sowohl um die sportliche Entwicklung der Kinder als auch um das Teambuilding innerhalb des Vereins. Spielerbesuche der Licher Basketbären und der ZWOTEN machten den Camp-Teilnehmern besonderen Spaß. Ein herzliches Dankeschön geht an die Sponsoren des Camps: REWE-Markt Lich, JR-Fotografie, Lich und dem Restaurant La Dolce Vita aus Birklar sowie Printline aus Gießen.

 

Fotos: Jörg Reif



Die Zwote gewinnt in Stuttgart gegen guten MTV

Der drittletzten Spieltag der Saison 2016/2017 der Regionalliga 1 -Süd-West- führte Die Zwote nach Stuttgart zu dem in Abstiegsnöten steckenden MTV Stuttgart. Nach einem über weite Strecken ausgeglichenem Spiel sicherten sich die Mittelhessen im letzten Viertel mit 76:64 (50:50) den Sieg, der den Gastgeber tiefer in den Abstiegsstrudel rutschen lässt.
Die Zwote erzielte wenige Sekunden nach Beginn der Partie die ersten Punkte durch Johannes Schläfer, der mit siebenundzwanzig Punkten Topscorer an diesem Abend wurde. Der MTV, der dieses Spiel unbedingt gewinnen musste, hielt dagegen und das Spiel offen. Lich konnte nie mehr als vier Punkte Abstand erringen. Zudem spielten die Gastgeber in der Defense anders als von Lich erwartet. Sie gingen tief unter die Picks und machten es den Bierstädtern nicht einfach. Zudem hatte auf Stuttgarter Seite Markus Bretz wohl die Sonderaufgabe, Johannes Lischka vom Spielgeschehen zu isolieren, was er auch mit allen Mitteln und Methoden anging, aber dennoch nicht verhindern konnte, dass der Licher zwanzig Punkte für seine Farben makierte. Mit einem 7:0 Lauf zum Ende der ersten zehn Minuten lagen die Schwaben mit 19:16 in Front. Im zweiten Abschnitt waren es nach eineinhalb Minuten Punkte von Johannes Lischka, die Lich wieder in Front brachten. Der MTV Stuttgart ließ nicht locker und blieb eisern dran. Führung und Unentschieden wechselten sich regelmäßig ab, und mit einem 30:29 aus Sicht des TV Lich Basketball ging es in die Halbzeit. Trainer Christian Knaus war bis dahin mit dem Spiel seines Teams nicht unzufrieden. Er forderte aber seine Mannen auf, das Umschaltspiel Defense-Offense zügiger und schneller zu gestalten. Auch sollte der Angriff etwas variabler ablaufen.
Das dritte Quarter glich dem zweiten. Beide Mannschaften gelang es nicht, sich entscheidend abzusetzen. Die Zuschauer sahen ständige Führungswechsel und so wundert es nicht sonderlich, dass man mit einem 50:50 in die letzten zehn Minuten ging. Dort ging dieser knappe Spielstand bis etwa dreieinhalb Minuten vor Schluss weiter, ehe Johannes Schläfer zwei Dreipunktwürfe verwandeln konnte, kurz darauf Henning Schaake ebenfalls einen Dreier verwandelte und Johannes Schläfer mit zwei weiteren Punkten die Führung für die Zwote erstmals auf zehn Punkte ausbaute (74:64; 1:20 min vor Ende). Der MTV Stuttgart hatte nichts mehr dagegenzusetzen und musste sich geschlagen geben.
"Es war heute ein schweres Spiel gegen eine Stuttgarter Mannschaft, die weit besser gespielt hat, als es ihr Tabellenplatz vermuten lässt. Die Defense des MTV hatte ich so nicht erwartet und sie bereitete uns anfangs etwas Probleme. Dann fielen gute Distanzwürfe von uns nicht und so entwickelt sich so ein knappes Spiel. Zwölf Punkte hört sich deutlich an, war es aber über weite Strecken am heutigen Tag wirklich nicht", so der am Ende mit der guten Leistung seiner Mannschaft zufriedene Trainer Christian Knaus.

Für Die Zwote spielten: Gaudermann (2); Klassen; Pompalla (3); Keller (2); Schaake (16); Külhan (4); Schläfer (27); Neufeld; Schweizer (2); Lischka (20); Ribbecke



Franz und Lotz stattet drei Licher Mannschaften mit Trikots aus

 

 

Gleich drei Basketball-Teams des TV 1860 Lich hat die Allendorfer Wohnungsbaufirma Franz und Lotz mit neuen Trikots ausgestattet.  Geschäftsführer Christian Maruschka übergab die Spende an die Spieler der U10, U12 und U16. Bereits seit vielen Jahren hilft die Firma Franz und Lotz dem Licher Basketballsport. „Wir danken Franz und Lotz sehr herzlich für diese großzügige Unterstützung des Licher Jugendbasketballs. Es ist toll, mit wie viel Einsatz hier der Jugendsport gefördert und möglich gemacht wird“, freute sich die Abteilungsleiterin Dr. Annette Gümbel beim Gruppenbild.

 


(12.03.2017)

U12 gewinnt auch in Frankfurt 63:73 (19:17;1716;12:12;13:23)

 

 

Im vorletzten Spiel der Saison musste die U12-1 unseres TV Lichs auswärts bei der Eintracht aus Frankfurt antreten. Das Hinspiel hatte man ohne Topscorer Noah Sann noch knapp verloren, sodass die Jungs es dieses Mal besser machen wollten. Freddy Lengler coachte an diesem Tag für den eigentlichen Coach Paul Gänger, da dieser mit der U16 unterwegs war.

 

 

Das Spiel war im über die gesamte Spielzeit sehr ausgeglichen. Frankfurt lag zwar die gesamten ersten drei Viertel in Führung, sogar einmal mit 9 Punkten (19. Minute), schaffte es jedoch nicht unsere Jungs abzuhängen, sodass diese das Spiel mit einem bärenstarken Schlussviertel für sich entscheiden konnten.
Besonders wichtig hierfür war das verbesserte Reboundverhalten in Halbzeit zwei. Vor allem Niklas Bertram ackerte hier unermüdlich und einige Abpraller gesichert. Dies nahm Frankfurt die möglichen zweiten Chancen, welche sie in Halbzeit Nummer eins noch hatten. Gemeinsam mit der super Defense der anderen Jungs gelang es den Lengler Schützlingen die Frankfurter bei nur 24 Punkten in den beiden Schlussvierteln zu halten und schlussendlich mit 10 Punkten zu gewinnen.

 

 

Freddy Lengler: "Diesen Sieg haben die Jungs durch tolle Teamdefense  und Kontrolle beim Rebound gesichert. Der Frankfurter Topspieler wurde von den beiden Sann Zwillingen sehr gut verteidigt, und der Rebound super kontrolliert. In der Offensive wurde fast immer gescort, wenn der Ball durch mehrere Hände gelaufen ist."

 

 

... und Paul Gänger: "Vielen Dank an Freddy für seine super Arbeit. Die Jungs zeigen in den letzten Wochen, wie sehr sie sich in dieser Saison entwickelt haben. Nun freuen wir uns alle gemeinsam auf das letzte Spiel der Saison. Im Derby gegen das BBLZ wollen wir nochmal alles geben."

 

 

Punkteverteilung:  B. Hänsch, I. Batiste, J. Schowalter, N. Sann 34 (5 Dreier), D. Sann 32 (5), L. Keller 1, N. Bertram 6

 


(11.03.17)

Die Zwote: Miserable Freiwurfquote verhindert möglichen Sieg gegen Schwenningen

 

Es war ein gutes Spiel von beiden Seiten an diesem dreiundzwanzigsten Spieltag der Regionalliga 1 –Süd-West- in der DBS-Halle in Lich, wo der Tabellenführer und Meister wiha Panthers Schwenningen auf Die Zwote traf. Dennoch hatten die Licher am Ende mit 64:66 (26:24) das Nachsehen, da eine unterirdische Freiwurfquote auch und gerade in der Crunchtime der Partie der entscheidende Faktor war.


Das Spiel, das durch eine starke Defense auf beiden Seiten geprägt war, begann für Die Zwote sehr gut. Nach dreieinhalb Minuten führte man 7:2 und zwang die Gäste zur ersten Auszeit. In Anschluss daran gelang Schwenningen drei Minuten später mit einem 7:0 Lauf die erste Führung in diesem Spiel. Ein verwandelter Freiwurf von Lukas Gundermann bedeutete das 12:12 nach den ersten zehn Minuten. Im zweiten Quarter war es Johannes Lischka, der elf Punkte in Folge für Lich erzielen konnte. Trotzdem war die Führung mit 24:21 zu diesem Zeitpunkt (18. Spielminute) recht knapp, da auch Schwenningen immer wieder zu Punkten kam und sei es von der Freiwurflinie. Schwenningen, das bis auf sechs Sekunden am Ende der Partie eine Zonenverteidigung spielte, blieb auch weiterhin dran und mit 26:24 aus Licher Sicht ging es in die Halbzeit. Trainer Christian Knaus war mit der Verteidigungsleistung seines Teams bis dahin sehr zufrieden. Offensiv fehlte es hin und wieder am letzten Quäntchen Glück. Er forderte etwas mehr Schnelligkeit und Druck und erwartete in Halbzeit zwei einen Gegner, der noch zulegen wird.


Die Zwote begann das dritte Viertel konzentriert und nach etwa drei gespielten Minuten lag lich mit 33:26 vorn. Zwei Turnover in Folge lud Schwenningen zu leichten Punkten ein und sie verkürzten auf 33:30, ehe Ugur Külhan und Henning Schaake wieder den Abstand auf 39:30 vergrößern konnten.
Die wiha Panthers Schwenningen kämpften sich heran und zum Ende dieses Spielabschnittes legten sie einen 6:0 Lauf zum 47:42 aus ihrer Sicht aufs Parkett. Dreieinhalb Minuten dauerte es im letzten Viertel und Die Zwote hatte ihrerseits einen 7:0 Lauf hingelegt und mit 49:47 die Führung wieder übernommen. Zur Mitte dieses Schlussviertels übernahm der Gast wieder die Führung (56:54), die bis sechzehn Sekunden vor Ende der Partie Bestand haben sollte. Da war es Ugur Külhan, der einen Freiwurf zum 64:64 verwandeln konnte. Im Gegenzug wurde ein Schwenniger Spieler unfair gebremst und seine beiden Freiwürfe trafen zum 66:64 für die Gäste. Nach einer Licher Auszeit hatte Die Zwote noch knapp sechs Sekunden Zeit, eine Overtime oder gar den Sieg zu erzielen, aber es sollte nicht sein, der Angriff war erfolglos.


"Wir haben heute ein gutes Spiel gemacht. Defensiv war es eine starke Leistung meiner Mannschaft. Auch Offensiv bin ich sehr zufrieden. Wenn man aber vor allem in der entscheidenden Phase am Schluss des Spieles so viele Freiwürfe liegen lässt, ist das sehr ärgerlich. Das hat uns den möglichen Sieg gekostet", so der etwas enttäuschte Trainer Christian Knaus nach dem Spiel.

 

Für Die Zwote spielten: Gaudermann (3); Klassen; Pompalla (5); Keller (4); Schaake (9); Külhan (10); Schläfer (7); Neufeld; Schweizer; Lischka (24); Volk; Ribbecke (2)



 

 

TV Lich wird Partnerverein von ALBA BERLIN

 

Die Basketball-Abteilung des TV 1860 Lich holt sich einen starken Partner an Ihre Seite: Mit ALBA BERLIN haben die Licher ab sofort den größten Basketballverein Deutschlands als Partner im Jugendbereich. Eine entsprechende Vereinbarung schlossen Annette Gümbel, die Vorsitzende der Basketball-Abteilung des TV 1860 Lich, und Henning Harnisch, der  für die Jugendarbeit zuständige Vizepräsident von ALBA BERLIN.

 

 

 

Der Club aus der Hauptstadt betreibt bereits seit Jahren an der Spree ein erfolgreiches Programm, um Kinder und Jugendliche an den Basketballsport heranzuführen. Diese Sportidee wird nun von den Basketballern des TV Lich auf den Ostteil des Landkreises Gießen übertragen: In Lich, Hungen und Pohlheim sollen Kinder durch die Licher bewegt werden. Mit Kita-Bewegungsstunden, Schul-AGs, einer Grundschulliga und mehr soll der Nachwuchs von der Kita bis zum Schulabschluss mit Basketball begleitet werden. Dabei geht es weniger um Spitzensport als um Breitenförderung: „Jedes Kind soll die Chance haben, Sport zu erleben – egal, aus welchem Elternhaus es kommt“, betont Gümbel das Hauptziel der Idee. So werden Gesundheit, Chancengleichheit und Demokratieverständnis gefördert.

 

 

 

Mit ALBA BERLIN steht dabei ein Verein zur Seite, der wie kein anderer in Deutschland Erfahrung in diesem Bereich mitbringt, wie der Abteilungsvorstand der Licher Basketballer bei einem Arbeitsbesuch an der Spree vor wenigen Wochen feststellte: Mit Aktionen wie „ALBA macht Schule“, der ALBA BERLIN Grundschulliga und dem Engagement für höhenverstellbare Körbe für die jüngsten Basketballer sind die Berliner Vorreiter in Sachen Jugendarbeit.

 

 

 

Davon wird in Zukunft auch die Basketball-Abteilung des TV Lich profitieren: So ist in der Partnerschaftsvereinbarung neben regelmäßigen Arbeitstreffen und der Teilnahme von Berliner Jugendtrainern bei Licher Basketball-Camps auch die kostenfreie Teilnahme von Licher Nachwuchscoaches an ALBA-Fortbildungen festgeschrieben. Als Highlights sind Spielwochenenden geplant, an denen sich sämtliche Teams in Freundschaftsspielen mit dem jeweiligen ALBA-Gegenstück messen können. „Es macht uns von ALBA BERLIN sehr viel Spaß, gemeinsam mit dem TV Lich auszuprobieren, ob unsere Sportidee auch außerhalb von Berlin funktioniert“, freut sich auch ALBA-Vizepräsident Harnisch auf das gemeinsame Projekt: „Dazu ist es toll, dass ich so die Verbindung mit Oberhessen aufrecht erhalten kann“, so der gebürtige Marburger, der seine Bundesliga-Karriere in Gießen begann, bevor er über Leverkusen nach Berlin kam.

 

Bereits zum kommenden Schuljahr startet das Projekt: Derzeit suchen die Licher Partnerschulen und Partnerkindergärten, in denen das Konzept gemeinsam mit den Erziehern und Sportlehrern umgesetzt werden wird.

 

 


(04.03.2017)

Die Zwote in Speyer mit Sieg in den letzten Sekunden

 

Die Zwote musste am zweiundzwanzigsten Spieltag bei der SG TV Dürkheim-BB-Int. Speyer, dem Tabellendritten, antreten. Die Zuschauer in der Sporthalle Nord, darunter acht mitgereiste Fans aus Lich, die Die Zwote in der gesamten Partie lautstark unterstützten, bekamen ein Spiel auf hohem Niveau von beiden Mannschaften zu sehen. Acht Sekunden vor der Schlußsirene war es Johannes Lischka, der sich durchsetzte und aus der Mitteldistanz die Punkte zum alles entscheidenden 66:65 (41:39) Sieg erzielen konnte.


Die Zwote kam gut in diese Partie und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Es galt, die drei Schlüsselspieler von Speyer, Khobi Williamson, Aaron Ellis und Jordi Sabate, die als rebound- und punktstarkes Trio gelten, zu kontrollieren und sie möglichst nicht ins Spiel kommen zu lassen. Nach den ersten zehn Minuten lag Die Zwote mit 17:16 in Front. Auch im zweiten Abschnitt lief auf Licher Seite zunächst alles nach Plan. Die Führung konnte zwischenzeitlich auf zehn Punkte ausgebaut werden. In den letzten drei Minuten vor der Pause erhöhte Speyer allerdings den Druck auf beiden Seiten der Körbe. Die Zwote ließ sich dadurch etwas verunsichern und mit einem 5:0 Lauf konnte Speyer bis zur Pause auf 41:39 verkürzen. Trainer Christian Knaus war im Großen und Ganzen mit dem bisherigen Spiel seiner Mannschaft zufrieden. Die Defensive war bis auf wenige Ausnahmen gut und im Angriff war er mit den einundvierzig Punkten ebenfalls zufrieden. Allerdings forderte er vom Team, sich nicht durch erhöhten Druck des Gegners aus dem Konzept bringen zu lassen. Speyer wird in Halbzeit zwei alles daransetzen, um in eigener Halle zu gewinnen.


Der Gastgeber aus Rheinland-Pfalz kam deutlich besser in das dritte Viertel und mit einem 7:0 Lauf zogen sie zunächst auf 46:41 ein wenig weg. Eine Licher Auszeit war die logische Konsequenz. Im Anschluss daran stabilisierte sich Die Zwote wieder, um dreieinhalb Minuten später die 50:49 Führung zu erzielen. Eine Schrecksekunde gab es dann auf Licher Seite, als Henning Schaake, der bis dahin ein gutes Spiel machte, nach einen unsportlichen Foul eines Gegenspielers verletzt vom Feld musste und nicht mehr eingesetzt werden konnte. Mit einer 54:53 Führung für die Bierstädter ging es in die letzten zehn Minuten. Mitte dieses Schlussviertels lag Die Zwote mit 58:55 vorn, aber Speyer schaffte eine Minute später den Ausgleich. Etwas mehr als zweieinhalb Minuten vor Ende der Partie übernahmen die Hausherren die Führung, die durch einen Dreier von Johannes Schläfer zum 62:60 aus Licher Sicht gekontert wurde. Über den Ausgleich, dann zwei verwandelten Freiwürfen von Ugur Külhan zur erneuten Führung, antwortete Speyer mit einem Dreier zur 65:64 Führung. Nach der von Lich daraufhin genommenen Auszeit ging der folgende Angriff ins Leere, Speyer hatte Ballbesitz. Dann leisteten sie sich allerdings achtzehn Sekunden vor Schluss einen Ballverlust durch ein sehr umstrittenes Rückspiel. Erneute Licher Auszeit mit Anweisungen durch den Coach für den wohl finalen Angriff. Etwa neun Sekunden nach dem Einwurf gelangte der Ball zu Johannes Lischka, der sich auch von zwei Gegenspielern nicht beirren ließ und traf. Natürlich nahm nun Speyer eine Auszeit und danach hatten sie noch acht Sekunden Zeit, das Blatt zu wenden. Die Zwote stand hervorragend in der Defense und so wurde es ein Notwurf des Gastgebers, der nur den Ring traf und Johannes Schläfer mit der Schlußsirene den Rebound abgriff.


"Das war ein hervorragendes Spiel von beiden Teams. Speyer hatte auch am Schluss die Möglichkeit, diese Partie knapp für sich entscheiden zu können und das wäre sicherlich auch verdient gewesen. Ich bin heute stolz auf die mannschaftlich geschlossene Leistung meines Teams. Ein großes Danke schön von unserer Seite geht heute an die acht mitgereisten Fans, die hier wirklich tolle Stimmung gemacht und uns super unterstützt haben", so Trainer Christian Knaus nach dem Spiel.

Für Die Zwote spielten: Gaudermann; Klassen (9); Pompalla (8); Keller (1); Schaake (11); Külhan (8); Schläfer (5); Neufeld; Schweizer (2); Lischka (20); Ribbecke (2)

 

Am kommenden Samstag kommt es um 16:00 Uhr in der Halle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule zu einem weiteren Highlight in Sachen Die Zwote. Tabellenführer wiha Panthers Schwenningen wird seine Visitenkarte in Lich abgeben. Ein Spiel, das man nicht verpassen sollte.



(04.03.2017)

U16 Oberliga: TV Lich vs. Eintracht Frankfurt 68:53 (20:13;9:12;16:16;23:12)

 

 

Im letzte Spiel vor der Hessenmeisterschaft ging es für die Licher U16 gegen die Eintracht aus Frankfurt. Beide Teams waren bereits vorher qualifiziert, mussten jedoch noch den 3., bzw. 4. Platz ausspielen.

 

 

Lich startete gut in die Partie. Nach 8 Minuten stand es 13:7, woran vor allem Paul Carl Offensiv einen großen Anteil hatte. Auch Defensiv war man hellwach. Frankfurt versuchte immer wieder seine Größenvorteile auszunutzen, was sie jedoch nur selten schafften, da Lich sehr gut als Team verteidigte und in den richtigen Momenten doppelte. Die 20:12 Führung erzielte Karl Maruschka mit einem Buzzer Beater Dreier.

 

Im zweiten Viertel stockte dann vor allem das Licher Offensivspiel etwas. Man verfiel ein ums andere Mal in Einzelaktionen und folglich sank auch die Wurfquote etwas. Trotzdem war die Defensive weiter sehr gut, Frankfurt profitierte aber vermehrt von seiner körperlichen Überlegenheit und holte viele Offensivrebounds, die sie in Punkte ummünzen konnten.

 

 

Nach der Halbzeit war Frankfurt zunächst das bestimmender Team und ging in der 24. Minute sogar mit 32:33 in der 24. Minute sogar in Führung. Nach einer Auszeit berappelten sich die Licher Jungs jedoch wieder und erzielten angeführt vom sehr gut aufgelegten Nicolai Sann einen 8:0 Lauf. Durch einen Frankfurter Dreier in letzter Sekunde ging es mit 45:41 für Lich ins letzte Viertel.

 

In diesem machten die Bierstädter genauso weiter, wie sie das vorherige beendet hatten. Gute Verteidigung resultierte immer wieder in einfachen Punkten und so gelang es die Führung bis zur 37. Minute auf 64:44 auszubauen.
Das Spiel endete 68:53 für Lich und somit reist man kommende Woche als 3. zu den Hessenmeisterschaften nach Kronberg.

 


Fazit: Das war heute über weite Strecken ein echt gutes Spiel von uns. Auch wenn es Offensiv nicht gut lief haben wir es über 40 Minuten geschafft körperlich überlegene Frankfurter defensiv zu kontrollieren, woraus wir im Laufe des Spiels auch viele einfache Punkte erzielen konnten.
Ein Sonderlob an Nico Sann, der ohne eine einzige Pause 40 Minuten lang unterm Korb gefühlt alle Löcher gestopft hat und mit seinen Würfen im dritten Viertel der Initialzünder war.

 

Punkte: K. Maruschka 3 (1 Dreier), G. Gümbel 8 (2), O. Balser, B. Wurm 2, B. Wagner 2, P. Carl 31 (1), J. Roith 4, N. Sann 18 (1), M. Kuhl


(05.03.2017)

U12 besiegt Hofheim 93:71 (22:12;25:17;24:15;22:27)

 

 

Im bereits dritten Aufeinandertreffen mit dem TV Hofheim in dieser Saison (Oberligaqualifikation +Saisonhinspiel) wollten die Licher Jungs zeigen, dass sie trotz der beiden bisherigen Niederlagen nicht schwächer sind. Leider fehlten mit Anton Maruschka und Benjamin Hänsch erneut zwei wichtige Spieler.

 

Der Start in die Partie war sehr gut. Bereits nach 3 Minuten führte man 7:0 und zwang Hofheim dadurch zur Auszeit. Leider wurden in Folge dessen vor allem Offensiv viele individuelle Fehler gemacht und man vergab so einige gute Chancen um noch mehr als 22 Punkte zu erzielen. Das man das Viertel trotzdem mit 10 Punkten gewann lag an der starken Verteidigung. Während David Sann eine ausgezeichneten Job machte und den Hofheimer Topscorer R. Holloway (im Hinspiel deutlich über 30 Punkte) kontrollierte und am Ende des Tages bei 8 Punkten hielt, waren die jeweils anderen vier Akteure auf dem Feld sehr wach und fingen immer wieder Pässe ab.

 

 

Im zweiten Viertel lief es dann offensiv nochmals besser. Noah Sann fand so langsam seinen gewohnten Rhythmus und riss durch seine Schnelligkeit immer wieder Lücken, die vor allem von Leon Keller und Jan Schowalter immer wieder genutzt wurden. Somit ging es mit 47:29 in die Halbzeit.

 

 

In dieser kündigte Coach Paul Gänger bereits an, dass Hofheim aggressiver aus der Kabine kommen würde. Dem war auch so und so konnte Hofheim auf 53:42 in der 24. Minute verkürzen. In Folge dessen schaffte der Licher Nachwuchs es mit einem 18:2 Lauf bis zum Viertelende jedoch rechtzeitig den Schalter wieder umzulegen.

 

 

In Schlussviertel spielte man auch bis zur 38. Minute weiter sehr konzentriert und konstant. Immer wieder waren es die Sann Brüder oder Jan Schowalter die aus schnellen Ballvorträgen viele Punkte erzielen konnten. Man gewann am Ende mit 93:71 gegen Hofheim.

 

 

Paul Gänger: "Ich bin ehrlich gesagt selber überrascht von unserer Leistung. Wir haben mit nur sechs Spielern ein super Spiel gezeigt und kaum Schwächen gezeigt. Natürlich stechen die beiden Sanns auch heute wieder im Scoring heraus, die anderen Jungs haben über die letzten Spiele jedoch super gelernt hiervon enorm zu profitieren, sodass man fast traurig sein kann, dass die Saison bald vorbei ist."

 

 

Punkteverteilung: I. Batiste, J. Schowalter 17 (1 Dreier), N. Sann 37 (1), D. Sann 26 (1), L. Keller 11 (2), N. Bertram 2

 


(04.03.17)

U18 gewinnt in Langen mit 74:58

 

 

Im letzten Spiel der Saison traten beide Mannschaften mit nur sechs Spielern an. Die von Viktor Klassen gecoachten Jungs waren von Anfang an konzentriert und führten nach 10 Minuten mit 21:14, lediglich Defensiv war man etwas nachlässig.
Das zweite Viertel ähnelte dem ersten sehr. Lediglich die Trefferquote sank etwas, sodass man sieben Punkte weniger erzielte und so mit 35:28 in die Kabine ging.

 

 

Dort schien die Ansprache des Licher Coachs Wirkung gezeigt zu haben und so war man die bestimmende Mannschaft in diesem Abschnitt. Einige zu leichte Punkte in den letzten Minuten für Langen verhinderten eine frühere Entscheidung für Lich, welche dann im letzten Viertel folgen sollte.
Das Viertel verlief ähnlich ausgeglichen wie die ersten beiden Viertel und so gewann man mit 74:58.

 

 

Viktor Klassen: "Immer wenn die Jungs meine Anweisungen umgesetzt haben konnten wir uns einen Vorteil erspielen, was jedoch leider zu selten der Fall war. Trotzdem freue ich mich für die Mannschaft, dass man sie die letzte Partie gewinnen konnte, vor allem das es für einige von ihnen das letzte Jugendspiel war."

 

 

Punkteverteilung: Werkle 3, Endres 7, Mayer 7, Mäder 26, Nawara 13, Vogt 18

 


(25.02.2017)

U12 unterliegt BBLZ Gießen

 

 

Am vergangenen Samstag bestritt unsere U12-1 ihr Nachholspiel beim BBLZ Gießen. Bereits im Vorfeld war klar, dass mit Jan Schowalter und Niklas Bertram zwei wichtige Stammkräfte fehlen würden. Leider erkrankte auch Anton Maruschka kurzfristig und so reiste Coach Paul Gänger mit nur 6 tapferen Spielern beim wohl besten Team der Liga an.

 

 

Der Start in die Partie war trotzdem sehr gut. Man fand zunächst einen guten Mix aus Cuts mit guten Pässen und Einzelaktionen, die einige Male zu Erfolg führten. Auch Defensiv waren die Licher Jungs, vor allem Isi Batiste und Leon Keller hellwach und fingen ein ums andere Mal Pässe der Gießener ab.


Trotzdem lag das BBLZ nach 10 Minuten mit 19:10 vorne, da vor allem die kleinen und flinken Guards der Gießener häufig erfolgreich waren und unsere Licher oftmals etwas Pech im Abschluss hatten.

 

Der Start ins Abschnitt Nummer zwei wurde leider verschlafen. Man verfing sich zu oft in ertragslosen Einzelaktion, während das BBLZ es schaffte konsequenter den Korb zu attackieren 14:35 (15. Minute).Nach einer Auszeit fing sich der Licher Nachwuchs jedoch wieder und verkürzte bis zur Halbzeit auf 30:43.

 

 

Das dritte Viertel sollte ein Offensivspektakel werden. Während auf der Gießener Seite vor allem J. Beine und M. Hilton für einige Punkte verantwortlich waren, erzielten die beiden Sann Brüder, Noah und David, auf Licher Seite gemeinsam 28 der 35 Licher Punkte, das Viertel endete mit 35:35.

 

 

Mit einem 78:65 Rückstand ging es also in die letzten 10 Minuten. Hier waren es zunächst auch wieder die beiden Sanns, die Offensiv für fast alle Aktionen verantwortlich waren. Die erfreulichste Aktion des Tages passierte jedoch in der 38. Minute als Benni Hänsch endlich seinen mehr als verdienten ersten Feldkorb der Saison erzielte und somit alle Licher Spieler gepunktet hatten.
Man gewann das letzte Viertel mit 20:22 und unterlag somit insgesamt mit 98:87.

 

 

Paul Gänger: "Nach der Krankheit von Anton und den Absagen von Jan und Niklas war es klar, dass es sehr schwer werden würde mit so einem Gegner mitzuhalten. Trotzdem muss ich meinen 6 Jungs ein riesiges Kompliment machen. Sie haben über 40 Minuten gegen 12 Gießener dagegen gehalten und so ein super Ergebnis erzielt.

 


Punkteverteilung: B. Hänsch 2, R. Zito 2, I. Batiste 1, N. Sann 40 (4), D. Sann 32 (3), L. Keller 11 (1)

 


(18.02.2017)

Die Zwote zeigt einmal mehr ihre zwei Gesichter

 

Am gestrigen Abend kam es in der Halle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule zum Hessenderby der Basketball-Regionalliga 1 -Süd-West- gegen den TV 1862 Langen. Nach erneut durchwachsener erster Halbzeit mit einem 40:34 Rückstand gelang dem Licher Team mit deutlicher Steigerung nach der Pause am Ende ein 75:64 Sieg, der dreizehnte der Saison, der den Platz in der oberen Tabellenhälfte weiter festigte.
Mit den 'Giraffen' aus Langen kam eine Mannschaft, die ihre letzten vier Spiele verlor, eines davon am grünen Tisch, und die auf den ProB erfahrenen Chris Reinhard verletzungsbedingt verzichten mussten. Dennoch warnte Trainer Christian Knaus seine Mannschaft, da er Langen stärker sieht, als die letzten Ergebnisse vermuten ließen.


Die ersten Punkte der Partie erzielte der Gast und es entwickelte sich ein Spiel, in dem Langen versuchte, Druck aufzubauen, vornehmlich über ihre Akteure Preston Ross, Maxim Schneider und Julian Bölke. Die Zwote hielt nicht energisch genug dagegen, hatte leichte Probleme in der Defense und lag nach Ende der ersten zehn Minuten mit einem Punkt zurück. Auch im zweiten Quarter sah Trainer Christian Knaus nicht das von seiner Mannschaft, was nötig gewesen wäre, um den Gast vor große Probleme zu stellen und mit einer Führung in die Halbzeit zu gehen. In der Kabine waren wieder deutliche Worte angesagt, unter anderem forderte der Licher Coach mehr Aggressivität in der Offense. Das war ihm bisher zu lasch. Eins-gegen-eins in der Defense muss besser werden und die Schlüsselspieler der Langener müssen in ihrem Aktionsradius besser eingeschränkt werden.

 


Mittlerweile ist es schon so etwas wie ein Phänomen, denn Die Zwote drehte im dritten Viertel mal wieder mächtig auf und konnte mitgerissen vom unermüdlich kämpfenden Ugur Külhan den TV Langen vor ziemliche Probleme stellen. Johannes Lischka und Johannes Schläfer erzielten wichtige Punkte in dieser Phase und mit einer 57:49 Führung ging Die Zwote in die letzten zehn Minuten. Die 'Giraffen' gaben sich keineswegs schon geschlagen. Trotz Foulbelastung versuchten sie noch einmal zurückzukommen. Etwa vier Minuten vor Ende der Partie waren sie mit vier Punkten Rückstand wieder in Schlagdistanz zu Lich. Aber Die Zwote hatte die richtige Antwort und es sollte nicht mehr zu einer Überraschung kommen.


"Es war das erwartete schwere Spiel gegen Langen, in dem wir heute erneut zwei grundverschiedene Halbzeiten meiner Mannschaft gesehen haben. Warum wir erst nach der Halbzeit zu unserer normalen Leistung finden, ist mir ein Rätsel. Heute war es Ugur Külhan, der mit seinem Einsatz die Wende herbeiführte und das Team mitriss", so der Trainer Christian Knaus nach dem Spiel.


An den nächsten beiden Spieltagen stehen Auswärtspartien für Die Zwote auf dem Programm. Kommendes Wochenende geht es nach Kaiserslautern, eine Woche später zum ProB-Absteiger nach Speyer, ehe am 11.03.2017 um 16:00 Uhr der momentane Tabellenführer wiha Panthers Schwenningen seine Visitenkarte in der DBS in Lich abgibt.

 

Für Die Zwote spielten: Gaudermann; Klassen (2); Pompalla (8); Keller (4); Schaake (7), Külhan (15); Schläfer (8); Neufeld (1); Lischka (26); Volk; Ribbecke (4)


(19.02.2017)

U16 Auswärtssieg in Hausen 94:98 n.V. (21:19; 14:12; 20:20; 24:28; 15:19)

 

 

Im vorletzten Auswärtsspiel der Saison kam es zum Aufeinandertreffen mit der SG Hausen.
Der Start der ohne Luca Dinges spielenden Licher war sehr holprig. Man versuchte es zu oft mit der Brechstange und konnte so keinen offensiven Rhythmus entwickeln. Defensiv stand man sehr gut, Hausen profitierte jedoch von seiner sehr guten Wurfquote.

Bereits zu Beginn des zweiten Viertels bekam Lich die konsequente Linie der Schiedsrichter, welche später noch für Aufsehen sorgen sollte, zu spüren und hatte erste Foulprobleme.
Offensiv war es auf Licher Seite weiterhin ein Krampf, durch guten Kampfgeist und Willen gelang es trotzdem dran zu bleiben.

 

 

Der Start ins dritte Viertel war dann besser. Endlich fielen die Dreier und so konnte man langsam aber sicher einen offensiven Rhythmus entwickeln. Auch die Defense war weiterhin ordentlich. Hausen traf weiterhin sehr hochprozentig und profitierte zunehmend vom Fehlen des Licher Luca Dinges unterm Korb, sodass sie einige zweite Wurfchancen erhielten und nutzen.

 

 

Im vierten Viertel wurden die Foulprobleme dann immer größer. Immer wieder musste Coach David Lauer bis zu 3 seiner Starter gleichzeitig pausieren lassen aufgrund der Foulproblematik, was den Offensiven Rhythmus natürlich erheblich ins Stottern geraten ließ. Trotzdem gelang es nach einem Dreier von Karl Maruschka erstmals auszugleichen (70:70).


Zwei Minuten vor Schluss mussten dann mit Gregor Gümbel und Nicolai Sann die ersten beiden Licher Jungs mit 5 Fouls das Feld verlassen. Trotzdem war es erneut Karl Maruschka, der durch einen Dreier die 77:79 Licher Führung erzielte. Hausen konnte jedoch zurückschlagen und ein letzer Wurf der Licher verfehlte das Ziel, sodass es in die Verlängerung ging.

 

 

In dieser sollte es kurios werden. Lich hatte zunächst leichte Vorteile, kassierte dann aber in der 41.,42. und 43. Minute jeweils das 5. Foul von Bene Wagner, Paul Carl und Karl Maruschka, sodass man 5 gegen 4 weiterspielen musste. Offensiv wurde es nun zur Johannes Roith Show, da er in der Verlängerung 15 Punkte erzielte und nach dem 5. Foul von Melvin Kuhl gemeinsam mit Benni Wurm und Ole Balser das Spiel gegen auch nur noch drei Hausener im 3-gegen3 nach Hause brachte.

 

 

„Mir fehlen die Worte ich habe sowas wie heute noch nicht erlebt, wir haben überhaupt gar nicht gut gespielt aber trotzdem immer daran geglaubt. Es gab insgesamt 69 Foulpfiffe, 87 Freiwürfe, 11 ausgefoulte Spieler und am Ende spielen wir 3 gegen 3. Großes Lob an meine Jungs zum Erreichen der Hessenmeisterschaft, das Sonderlob heute geht an Johannes der nach dem Ausfall von Paul dann die Verantwortung übernommen hat und uns zum Sieg geführt hat.“

 

 

Punkteverteilung: Maruschka 6 (2 Dreier), Gümbel 6 (2), Balser, Wurm, Wagner, Carl 35 (2), Roith 37 (3), Sann 14 (1), Kuhl

 


(18.02.2017)

U10 unterliegt dem BBLZ nach tollem Spiel

 

Eine im wahrsten Sinne Minitruppe machte sich auf den Weg zum Auswärtsspiel nach Gießen. Nur Sechs gesunde Licher standen Coach Freddy Lengler zur Verfügung.
Der Anfang der Partie gehörte ganz klar den Kids vom BBLZ. Leichte Korbleger ermöglichten den BBLZ'ler eine komfortable 22-6 Führung nach zehn Minuten

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Im zweiten Viertel nahmen die Minibären den Kampf an und agierten ab diesem Zeitpunkt auf Augenhöhe. Ein unermüdlich kämpfender Noel Ritter übernahm im Spielaufbau die Verantwortung und konnte sich mit sehenswerten Drives zum Korb in Szene setzen. Ray Meder packte beim Rebound beherzt zu und belohnte sich mit 8 tollen Punkt. Der jüngste Licher, Jonathan Hänsch, gab keinen Ball verloren und die drei anderen wurden von Minute zu Minute mutiger.
Am Ende stand ein 32-51 aus Sicht der Licher auf dem Spielbogen.

 

Coach Freddy Lengler:
Wir haben heute ein tolles und mutiges Spiel abgeliefert. Teilweise waren wir auf Augenhöhe mit dem Gegner. Hätten wir in der Offensive die freien Korbleger alle rein gemacht, wäre sogar ein Überraschungssieg drin gewesen.

 

Punkte: Ray 8, Joni 4, Niklas, Jonas 2, Luca und Noel 18


(18.02.2017)

ACT Kassel 2 vs. TV Lich 3 66:77 (33:32)

 

Mit nur 9 einsatzfähigen Spielern wollte die Dritte unbedingt den nächsten Sieg in Kassel einfahren.
Kassel führte in der 6. Minute mit 6:1, dann kamen unsere Jungs endlich ins Spiel und übernahmen erstmals in der 8. Minute durch Julius Mehl die Führung zum 12:14. Das erste Viertel ging mit 18:19 an die Licher.
Im zweiten Viertel übernahm Kassel bis zur 16. Minute wieder die Führung zum 28:22 ehe Paul und Co. mit einem 10:2-Lauf zum 30:32 die Oberhand zurückgewinnen konnten. Mit der Schlusssirene verwandelte der Kasseler Topscorer Höhlschen allerdings noch einen Dreier, so dass es mit 33:32 für Kassel in die Halbzeitpause ging.

Die individuellen Fehler mussten abgestellt werden, eine bessere Abstimmung auf beiden Seiten des Feldes sowie das Inside-Spiel mehr zu forcieren, waren die Ziele für die zweite Hälfte. Das gelang auch und so stand es in der 29. Minute 42:52 für die Dritte.

 

Im letzten Viertel verkürzte Kassel nochmal auf 54:58, doch dann erhöhten Tom, Waldi und die anderen wieder das Tempo in der Offense und in der Defense sicherte man sich einen Rebound nach dem anderen, so dass unsere Jungs in der 36. Minute mit 54:69 in Front lagen. Kassel bäumte sich ein letztes Mal auf und verkürzte auf 61:69 (39. Minute), doch zwei aufeinanderfolgende Dreier von unseren Centern Christian und Arnt ließen keine Zweifel mehr am verdienten Auswärtssieg.

Trainer Thorsten Heinz:


"Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert und verdient gewonnen. Kassel hat durch viele 1 gegen 1-Situationen seinen Vorteil gesucht, das haben wir in der 2. Halbzeit viel besser und kompakter verteidigt. In der Offense lief der Ball phasenweise sehr gut durch die Reihen. Dadurch gelangen uns viele freie Würfe von außen und gute Pässe zum Abschluss unterm Korb."

Punkteverteilung Lich:


Julius Mehl (15/1), Joshua Neumann (14/1), Tom Schmidt (4), Titus Friedrich (0), Christian Reitschmidt (15/1), Paul Gänger (9/3), Waldemar Schmunk (10/1), Arnt Fischer (3/1), Tim Kämmler (7/1)


(18.02.2017)

U18 Heimniederlage gegen VfB Gießen 62:68 (23:15; 12:20; 13:15; 14:18)

 

 

Im letzten Heimspiel der Saison stand nochmals das Derby gegen den VFB Gießen an. Die Licher Jungs zeigten einen hervorragenden Start. Schnell ging man mit 7:0 in Führung und sollte diese Führung bis Mitte des Viertels noch weiter ausbauen. Leider konnte man diese nicht bis zum Ende verteidigen, sodass es "nur" mit einer 8 Punkte Führung in die Pause ging.

 

 

Auch im zweiten Viertel sah die Offensive der Licher weiter gut aus. Man spielte Offensiv strukturiert und kam nach Pick & Roll Aktionen immer wieder zu einfachen Punkten. Mit der Umstellung des Gegners auf Zonenverteidigung verlor man diesen Rhythmus jedoch leider etwas, sodass der VFB verkürzen konnte. Es ging also mit 35:35 in die Halbzeitpause.

 

 

Es blieb eine enge Partie bis zur Schlüsselszene Mitte des dritten Viertels. Der Licher Aufbauspieler Cedric Ohly blockte seinen Gegenspieler im Fastbreak ans Brett, verlor bei der Landung die Balance und brach sich bei der Landung den Unterarm.

 

 

Diese Szene setzte sich zunächst etwas in den Licher Köpfen fest. Trotzdem blieben die Jungs weiter dran, wurden jedoch in der 34. Minute weiter geschwächt, nachdem Paul Vogt sein 5. Foul kassierte.
Ein letztes Licher aufbäumen sollte auch nicht von Erfolg gekrönt werden, sodass man Schlussendlich knapp unterlag.

 

 

 

David Lauer: "„Ich  denke wir haben heute das beste Spiel in dieser Saison gezeigt vor allem was das kämpferische angeht. Aber das ist heute alles egal in Anbetracht der schweren Verletzung von Ceddy. Ich bin stolz auf das Team wie sie heute alles versucht und gegeben hat am Ende hat einfach das gewisse Quäntchen gefehlt.“

 

 

 

Punkteverteilung: Ohly 13 (2 Dreier), Hungenberg, Nawara 3 (1), Endres 12, Mayer 13, Mäder 7 (1), Jakob 2, Doebler, Vogt 12 (2)

 


(12.01.17)

Der neunzehnte Spieltag führte Die ZWOTE nach Baden-Württemberg, genauer nach Fellbach. Nach vierzig gespielten Minuten gegen das Team von REWE Aupperle Fellbach war mit 94:76 (39:43) der zwölfte Saisonsieg perfekt.

 

 

Allerdings sah es lange Zeit nicht nach so einem klaren Erfolg für Lich aus, da man das Spiel nicht intensiv genug in der Defense begann und dem Gastgeber mehr gestattete, als es Trainer Christian Knaus lieb war. Beim Stande von 4:2 für Lich setzte Fellbach ein erstes Ausrufezeichen in Form von drei Dreiern innerhalb von neunzig Sekunden. Die ZWOTE konnte aber verhindern, dass die Lücke zu groß wurde und beendete das erste Viertel mit einem 17:14 Rückstand. Im zweiten Abschnitt besserte sich das Spiel der Mittelhessen nicht viel. Die Schwaben nutzten die Unsicherheit der Licher Defense aus und erzielten bis zur Halbzeit weitere sechsundzwanzig Punkte, ließen aber ihrerseits auch fünfundzwanzig zu, sodass der Abstand mit 43:39 für die zweite Hälfte der Partie für Die ZWOTE eine immer noch machbare Aufgabe war. Trainer Christian Knaus rüttelte dann in der Kabine seine Mannen wach und machte deutlich, was nötig ist, um hier mit beiden Punkten die Heimfahrt antreten zu können.

 

 

Wie schon so oft kamen seine Worte an und der Motor der Licher bekam so langsam die richtige Betriebstemperatur. Defensive nun deutlich stärker und offensiv noch zwingender entwickelte sich nun zunächst ein Spiel, bei dem die Führung ständig wechselte und sich keiner der beiden Teams entscheidend absetzen konnte. Mit einer 63:60 Führung für Die ZWOTE ging es in den Schlussabschnitt, der der beste der Bierstädter sein sollte. Nach etwas mehr als drei Minuten war der Vorsprung für Lich erstmals zweistellig und das sollte sich bis Spielende nicht mehr ändern. Mit 31:16 ging dieses Viertel und damit der Sieg klar an Lich.

 

 

"Das war heute ein hartes Stück Arbeit, weil wir lange Zeit gebraucht haben, um zu unserem Spiel zu finden. Unter dem Strich zählt aber der Sieg.", so Trainer Christian Knaus nach der Partie.

 

 

Das nächste Heimspiel gegen den hessischen Konkurrenten TV 1862 Langen findet am 18.02.2017 um 18 Uhr in der Dietrich-Bonhoeffer-Halle statt. Die ZWOTE freut sich auf ihre Fans.

 

 

 

Für Die ZWOTE spielten: Gaudermann (10); Pompalla (16); Keller; Schaake (15); Külhan (9); Schläfer (12); Neufeld; Schweizer (2); Lischka (24); Ribbecke (6)

 

 

 

 

 

 

 



Die ZWOTE sorgt für Paukenschlag in Koblenz

 

Am siebzehnten Spieltag der Regionalliga 1 -Süd-West- musste Die ZWOTE beim Tabellenzweiten SG Lützel-Post Koblenz antreten. Während Koblenz die letzten drei Spiele mehr oder minder souverän gewinnen konnte, kam Lich hingegen mit drei Niederlagen im Gepäck an den Rhein. Obwohl Trainer Christian Knaus den Hebel in der Rückrunde nun endlich umlegen wollte, sah man sich aber als Außenseiter in dieser Partie, zumal Koblenz nach wie vor nach oben noch angreifen möchte. Mit der wohl besten Saisonleistung gelang dem TV Lich Basketball Die ZWOTE mit einem 86:61 (44:34) Sieg ein deutliches Ausrufezeichen an diesem Abend.

 

Die ZWOTE erwischte einen Bilderbuchstart und konnte sich nach etwa der Hälfte des ersten Viertels auf 13:6 etwas absetzen. Mit der von Anfang an vorhandenen sehr guten Spannung gelang es den Lichern, mit einer konsequenten Defense und offensiv ständig das Ein gegen Eins gegen die big men suchend, das Koblenzer Team vor enorme Probleme zu stellen. Mit einer 27:18 Führung ging es in die zweiten zehn Minuten, in der Die ZWOTE ihr Spiel weiterhin durchzog und mit einer guten Team-Offense, bei der Johannes Lischka der überragende Vollstrecker war, den Anstand halten konnte. Defensiv wusste an diesem Abend vor allem Philipp Neumann, der mit einer starken Leistung den verletzten Johannes Schläfer bestens vertrat, zu überzeugen. Mit 44:34 ging es in die Halbzeit. Trainer Christian Knaus war bis zu diesem Zeitpunkt hoch zufrieden mit der Leistung seines Teams. Aber zehn Punkte Vorsprung sind dünn, gerade in Koblenz, wo der Gastgeber in der Vergangenheit solche Spiele noch drehen konnten. Hohe Spannung und Konzentration waren auch in der zweiten Halbzeit klare Voraussetzung, um dieses Spiel zu gewinnen.

 

'Die Jungs kamen aus der Kabine wie heißes Frittenfett', war die Beschreibung des mitgereisten Johannes Schläfer für den Start der Bierstädter in das dritte Viertel. In der Tat hatte Die ZWOTE auf jeden Aufholversuch der Koblenzer eine Antwort und man konnte bis Viertelende die Führung auf achtzehn Punkte (68:50) ausbauen. Auch in den letzten zehn Minuten konnte Die ZWOTE ihr Spiel beibehalten, dem Druck der Koblenzer standhalten und ihre Führung gar auf fünfundzwanzig Punkte erhöhen. Dieser Sieg bedeutet auch gleichzeitig den Gewinn des direkten Vergleiches, der vielleicht im weiteren Verlauf der Saison noch mal zum Tragen kommen kann.

 

Trainer Christian Knaus nach dem Sieg: "Ich bin heute natürlich sehr zufrieden. Mit den Ausfällen von Johannes Schläfer und Viktor Klassen eine solche Leistung abzuliefern ist schon bemerkenswert und damit haben wir nicht gerechnet."

 

Für Die ZWOTE spielten: Gaudermann; Volk; Pompalla (13); Keller (2); Schaake (19); Külhan (9); Neumann P. (5); Neufeld (2); Schweizer (2); Lischka (32); Ribbecke (2)


U16 Auswärtssieg in Marburg 42:70 (11:18; 4:18; 8:21; 19:13)

 

 

Die bis auf den erkrankten Gregor Gümbel vollständige U16 des TV Lichs startete, wie so oft, etwas schwerfällig in die Partie. Es wurden einige einfache Möglichkeiten in der Offensive liegen gelassen, sodass es offensiv zunächst etwas stotterte. Die Defensive stand jedoch sehr gut, sodass man das Viertel gewann.

 

Im zweiten Viertel lief es dann runder. Die Systeme wurden konsequent gespielt und auch generell stimmte die Spannung der Jungs. Defensiv waren sie weiter präsent und kamen so zu einigen Steals, die sie in einfache Punkte ummünzten.

 

 

Nach der Halbzeit war es weiterhin die defensive Leistung, die herausstach. Durch die Umstellung auf eine Ganzfeld- Verteidigung konnte man noch mehr Ballgewinne und daraus resultierende Punkte erzwingen. Doch nicht nur die eins-gegen-eins Verteidigung am Ball war gut, auch die Teamdefense stimmte. Immer wieder wurde gut ausgeholfen und Marburg so immer wieder zu schweren Abschlüssen gezwungen.

 

Im letzten Viertel sah man den Lichern dann die fehlende Spannung deutlich an. Die Aktionen wurden zwar nicht mehr so konsequent ausgeführt wie zuvor, trotzdem reichte das lockere auslaufen für einen am Ende souveräne Sieg.

 

 

Fazit:" Wir haben heute nicht mehr getan als unbedingt nötig. Ich hätte mir gerne etwas mehr Spannung in unseren Aktionen gewünscht, dann wäre auch unsere Trefferquote am Bretter vermutlich deutlich besser gewesen. Trotzdem sind wir durch diesen Sieg weiter im Soll. Immerhin hatten wir knapp 12 gute Minuten, die gereicht haben um das Spiel recht souverän zu gewinnen. "

 

 

 

Punkteverteilung: Maruschka 4, Balser 2, Wurm, Wagner 2, Carl 12, Roith 18 (3 Dreier), Sann 22, Dinges 6, Kuhl 4 (1)

 



U18 Auswärtsniederlage in Gelnhausen 97:46 (20:14; 30:11; 19:7; 28:14)

 

 

Der Start der von Viktor Klassen trainierten U18 in die Partie war vielversprechend. Die Plays wurden konsequent gelaufen, sodass man einige Punkte erzielen konnte. Auch die Defensive war bis auf die letzten 90 Sekunden stabil. Hier kassierte man jedoch einen 9-0 Lauf, sodass man mit einem Rückstand ins zweite Viertel ging.

 

In dieses startete Gelnhausen mit einer aggressiven Presse, gegen die die Licher Jungs immer wieder den Ball zu einfach hergaben. So konnte Gelnhausen einen weiteren 14-0 verbuchen, sodass man sich bereits hier einem großen Rückstand hinterher laufen sah.

 

 

Nach der Halbzeit ging es nahezu gleich weiter. Die Ansagen des Trainers wurden kaum umgesetzt, sodass man weiterhin kaum über die Mittellinie kam. Daraus resultierte ein weiterer 19-2 Lauf gegen Lich, nach dem das Spiel endgültig entschieden war.

 

Im letzten Viertel war dann bei beiden Teams die Luft raus. Gelnhausen war weiterhin überlegen, Lich schaffte es jedoch ein ums andere mal die Presse zu überwinden um wenigstens einige Punkte zu erzielen.

 

 

Fazit: "Die Jungs haben meine Ansagen zu spät umgesetzt, was ich ihnen gesagt habe. So kann man gegen eine Presse nicht gewinnen. Auch die Einstellung war leider bis auf das erste Viertel nicht gut, sodass wir verdient verloren haben.

 

 

Punkteverteilung: Hungenberg 4, Endres 8 (2 Dreier), Mäder 26 (2), Mayer 4, Vogt 4 (1), Jakob

 


U12 unterlieg auch gegen Weiterstadt

 

 

Mit wieder nur sieben Leuten trat die Licher U12 gegen Weiterstadt an. Bereits nach 4 Minuten lag man mit 14-0 zurück. Während Offensiv einfach oftmals das nötige Glück fehlte, war die defensive Leistung schlecht. Es wurden zu einfach Cuts zugelassen und immer wieder bis zu fünf Offensivrebounds zugelassen, die Weiterstadt konsequent nutzte.

 

Leider zogen sich die defensiven Probleme weiter durch den Verlauf des Spiels. Immerhin konnten einige Licher Spieler Offensiv immer wieder durch schöne Aktionen positive Akzente setzten.

 

Auch nach der Halbzeit ergab sich ein ähnliches Bild. Weiterstadt war dominant, rotierte nun jedoch mehr, sodass auch ihr Rhythmus etwas ins stocken geriet, auf Licher Seite war die Abschlussquote immerhin etwas besser, sodass man immerhin besser mithalten konnte.

 

 

Fazit: "Das wir so ein Spiel verlieren ist mir egal, genau wie letzte Woche in Frankfurt. Der Gegner war wieder klar besser, trotzdem hat mir die Art und Weise heute nicht gefallen. Wir waren defensiv überhaupt nicht im Spiel drinnen und haben daher verdient so hoch verloren. Ich hoffe das wir nächste Woche gegen einen ähnlich starken Gegner eine bessere Leistung zeigen. "

 

 

Punkteverteilung: A. Maruschka 17 (1), B. Hänsch, I. Batiste 6, J. Schowalter 10, D. Sann 9, L. Keller , N. Bertram 5

 


(21.01.17)
U16 Heimsieg gegen Offenbach

 

 

Die Licher U16 brauchte ein paar Minuten um in die Partie hinein zu finden. So befand man sich nach drei Minuten bereits mit 0:8 im Rückstand. Doch kein Grund zur Unruhe, durch gutes Teamplay kam man Offensiv wie gewohnt zu guten Abschlüssen und konnte so zügig aufholen. Auch Defensiv wusste man zu überzeugen. Die Teamdefense stimmte und auch die Rebounds wurden kontrolliert.

 

 

Das zweite Viertel verlief weiter gut für Lich. Entweder man erzielte einfache Punkte, welche meist aus guter Defensive resultierten der man scorte aus Setplays. Vor allem die 5 erzielten 3er halfen hierbei natürlich enorm.

 

 

Durch das viele rotieren verlor Lich dann kurz vor und auch nach der Halbzeit ein wenig seinen Rhythmus. Offenbach trat aggressiver und vor allem Defensiv lauter auf, was beim ein oder anderen Licher für Verunsicherung sorgte.

 

Trotz allem gelang es dann den Rhythmus recht zügig wieder zu finden und so die Führung wieder auszubauen. Zwei Minuten vor dem Ende konnten die Licher Jungs dann durch einen Korb für die 64:46 Vorentscheidung sorgen.

 

 

"Es macht so viel Spaß mit dieser Mannschaft. Wir trainieren, auch bedingt durch die JBBL, sehr wenig zusammen und spielen dann doch einfach einen tollen Basketball. Ich hoffe, dass wir das fortsetzen können und uns für die Hessenmeisterschaft qualifizieren können. Heute muss ich Nico loben, der unter dem Korb mit Luca wieder einen unermüdlichen Kampf geliefert hat und offensiv auch super Entscheidungen getroffen hat."

 

 

Punkteverteilung: Staub, Balser, Gümbel 7 (1 Dreier), Wurm, Wagner, Carl 20 (3), Roith 11 (3), Sann 22, Dinges 4, Kuhl

 



U12-1 unterliegt deutlich in Frankfurt

 

 

Bereits vor dem Spiel war sich Trainer Paul Gänger bewusst, dass ein Sieg gegen den Tabellenführer Fraport Skyliners am Rande der Unmöglichkeit war. Nicht nur das Frankfurt in Bestbesetzung antrat und somit auf seinen besten Spieler J. Phatty zurückgreifen konnte, fehlten auf Licher Seite Anton Maruschka und Noah Sann.

 

Trotzdem erwischten die Licher Jungs einen guten Start in die Partie. Leon Keller und Jan Schowalter erzielten jeweils zum 4:3, bzw. 11:6 sehenswerte Dreier. Ein anschließender Lauf der Frankfurter sorgte jedoch schon früh die Entscheidung.

Daher lag der Fokus der Licher bereits früh darauf allen gleich viel Einsatzzeiten und Verantwortung zu geben. Dies gelang auch immer wieder, sodass man zwar mit einem hohen Rückstand in die Halbzeit ging, Coach Paul Gänger und auch die Spieler trotzdem positiver Stimmung waren.

 

 

Nach der Halbzeit zeigte sich ein ähnliches Bild, jedoch wusste vor allem Niklas Bertram auf sich aufmerksam zu machen. Noch nie hatte er bis dahin Punkte in der Oberliga erzielt, gegen Frankfurt gelangen ihm gar 8. Auch David Sann zeigte einige positive Aktionen als Spielmacher und setzte so immer wieder Jan Schowalter, Isi Batiste oder andere Mitspieler ein.

 

 

Das das Spiel am Ende mit 110:40 deutlich verloren ging wurde aufgrund der Umstände und der gezeigten Leistung eine Nebensache.

 

 

Paul Gänger: "Das Frankfurt ein ordentliches Stück besser als wir ist, war natürlich schon vor der Partie klar. Trotzdem haben wir das über viele Phasen ordentlich gemacht. Vor allem wenn Spieler wie Niklas zu solchen Korberfolgen kommen freut mich das immer wieder, daran kann man sehen, wie sehr auch wir uns weiter entwickeln."

 

 

R. Zito 2, J. Schowalter 5 (1Dreier), I. Batiste 4, D. Sann 12 (1), N. Bertram 8, L. Keller 10 (2)

 


U12-2 mit aufopferungsvollem Kampf

 

Sechs Spieler (darunter zwei Kids aus der u10) machten sich auf den Weg nach Gießen zum Aufeinandertreffen gegen den MTV Gießen.


Die Gießener Jungs, die im Herbst nur knapp an der Oberligaquali gescheitert sind, konnten im Gegensatz zu unsere Jungs aus den Vollen schöpfen.
Durch das zeitglich stattfindene u12-1 Spiel in Frankfurt und verschiedenster Krankheiten hatte man am gestrigen Samstag nur eine Rumpftruppe zur Verfügung.
Von Beginn an war klar, dass ein Sieg gegen einen komplette MTV nicht möglich ist. Nichtsdestotrotz kämpften die tapferen Minibären bis zum Umfallen.
Malte Arnold und Noel Ritter aus der u10 kümmerten sich bravourös um den Spielaufbau. Louis Klietz und Yuma Piesch ackerten an beiden Enden des Spielfelds. Jacob Friedek und Maxi Freilich kämpften bis zum Umfallen an beiden Brettern.


Am Ende stand zwar eine deutliche Niederlage auf dem Scoreboard (28:121), doch das nicht aufgeben und immer weitermachen zeigt, dass die Jungs eine tolle Moral haben.
Coach Freddy Lengler nach dem Spiel:


„Die Umstände vor dem Spiel waren natürlich sehr unglücklich, umso stolzer bin ich auf die Jungs. Wir haben uns nicht aufgegeben und sind bis zum Schluss dabeigeblieben. Wir beobachten eine gute Entwicklung bei den Jungs seit Saisonbeginn und wenn wir mal ein Spiel komplett bestreiten können, werden wir für jede Mannschaft in der Liga ein harter Gegner sein.“

 

Punkte: Malte 13, Noel 2, Maxi 5, Jacob 6, Louis 2, Yuma


TSG Wieseck vs. TV Lich 3 58:76 (44:35)

 

In der ersten Halbzeit konnte die Dritte nicht die nötige Aggressivität in der Defense und Druck in der Offense erzeugen, so dass Wieseck zu oft einfaches Spiel hatte.
Gerade mal 6 Fouls in den ersten beiden Vierteln zeigten, dass der nötige Biss fehlte.
Doch die Halbzeitansprache von Coach Thorsten Heinz zeigte Wirkung und die Jungs wurden endlich wachgerüttelt - wollten sie doch den 2. Tabellenplatz verteidigen und gegen den direkten Tabellennachbarn aus Wieseck zeigen, dass sie zurecht dort oben stehen.
 
Angetrieben durch Waldemar Schmunk, kämpfte sich die Dritte nun Punkt um Punkt ran. In der Defense und Offense packten sich Christian, Freddy und Philipp immer mehr Rebounds. Zum Ende des dritten Viertels war es dann endlich soweit: die ersehnte und auch verdiente Führung zum 51:52 durch einen Dreier von Julius Mehl war fällig.
In der 33. Minute gelang Wieseck zwar noch einmal der Ausgleich zum 58:58, diese Punkte sollten aber auch gleichzeitig die letzten im Spiel für sie bedeuten.
Denn ab hier legten Joshi, Tim, Paul und Alex nochmal eine Schippe drauf und erhöhten mit einem 18:0 Lauf in den letzten 7 Minuten zum Endstand.
 
Trainer Thorsten Heinz nach dem Spiel: "Wir wollten unbedingt mit einem Sieg ins Jahr 2017 starten. Uns war aber auch klar, dass es ein hartes Stück Arbeit werden würde, vor allem auch bedingt durch viele Krankheitsfälle in den letzten Wochen. Ich muss meine Jungs loben, dass sie ab Beginn der zweiten Halbzeit den Schalter sofort umlegen konnten und die richtige Einstellung bei jedem zu spüren war. Wir haben in der kompletten zweiten Hälfte gerade mal 5 Körbe aus dem Feld zugelassen und insgesamt nur 14 Punkte - das war schon, zumindest für 20 Minuten, eine starke Vorstellung!"

Punkteverteilung Lich:
Julius Mehl (9/2), Alexander Jungmann (0), Tim Kämmler (3), Joshua Neumann (20), Waldemar Schmunk (10), Paul Vogt (3), Arnt Fischer (0), Frederick Lengler (6), Christian Reitschmidt (8), Titus Friedrich (0), Philipp Neumann (17)

U18 Heimniederlage gegen Hanau 60:67 (13:6; 16:18; 19:20; 12:23)

 

 

Der Start in die Partie war auf beiden Seiten zäh. Erst in der 3. Minute wurden die ersten Punkte erzielt. Im weiteren Verlauf des ersten Viertels reichte der Licher U18 eine passable Leistung in der Defensive um dieses mit 13:6 für sich entscheiden zu können.

 

 

Im zweiten Viertel hatte das Licher Team, wie ich auch im ersten, einige Probleme im Ballvortrag. Immer wieder schafften es die Hanauer Guards unsere Jungs unter Druck zu setzten und Ballverluste zu provozieren. Defensiv kamen dann noch einige Probleme gegen den Hanauer Spieler Toillie hinzu, welcher im zweiten Abschnitt 14 Punkte markierte.

 

 

Nach dem Seitenwechsel war die Licher U18 dann hellwach. Die Spannung aller Spieler stimmte und so kam es, dass man sich eine 12 Punkte Führung erspielte (48:36, 35.). Im Anschluss an diese starken Minuten ließ man jedoch zu sehr nach. Defensiv wurde an einigen Stellen zu langsam reagiert und auch die meisten Rebounds gingen mehr und mehr an Hanau.

 

 

Trotzdem ging man mit einer kleinen Führung in die letzten 10 Minuten. Dort kam allerdings Hanau besser in Schwung und schaffte es sich bis zur 37. Minute auf 53:58 abzusetzen. Zwar gelang der Licher Mannschaft noch einmal der Ausgleich, für eine erneute Führung reichte es jedoch nicht mehr, sodass man sich am Ende mit 60:67 geschlagen geben musste.

 

 

David Lauer: "Es fällt mir bzw. uns ein bisschen schwer aktuell, Gründe für unsere Leistungen zu finden. Das Gute ist, dass wir dank der Tabellensituation immer noch alle Chancen haben, dafür müssen wir es aber endlich schaffen 40 Minuten mit Spannung und Kopf zu spielen."

 

 

Punkteverteilung: Ohly 19 (2 Dreier), Dinges, Jakob 2, Endres, Mayer 2, Roith 2, Mäder 15 (2), Nawara 4, Doebler 2, Vogt 14 (2)

 


(15.01.17)

U12 startet mit Sieg ins neue Jahr

 

Nachdem die Licher U12 Jungs bereits bei der Oberligaqualifikation und im Hinrunden Spiel jeweils knapp gegen die TG Hanau unterlagen war, wollten sie dieses mal selbst als Sieger vom Platz gehen.

 

Direkt von Beginn an war es abzusehen, dass die Partie sehr ausgeglichen werden würde. Lich hatte vor allem beim Rebound einige Probleme, sodass Hanau immer wieder zu zweiten Wurfchancen kam, welche sie auch konsequent nutzen konnten.
Offensiv traf man zwar nicht gut, erarbeitete sich jedoch aus toller Defense einige Schnellangriffe die u.a. Jan Schowalter zu Punkten verarbeiteten (9:14, 5. Minute).

Mit einem 12:18 Rückstand aus Licher Sicht ging es in das zweite Viertel, in welches die Licher Jungs hellwach starteten. Vor allem die Brüder Noah und David Sann trumpften hier auf und erzielten innerhalb der ersten drei Minuten zusammen 11 Punkte, sodass man von 12:18 für Hanau auf 23-18 für Lich umstellte.


Bis zur Halbzeit gelang es dann jedoch leider nicht sich weiter abzusetzen, da man einige unnötige Ballverluste produzierte, welche Hanau immer wieder einfache Punkte ermöglichte.

Nach der Halbzeit erwischte Hanau den deutlich besseren Start und schien sich langsam abzusetzen (46:53, 29.). Doch je ein Dreier der Sann Brüder und ein Korbleger von Anton Maruschka in letzter Sekunde verkürzten auf 54:55 vor dem letzten Viertel.

Durch einen starken 11-2 Lauf zum Start des letzten Viertels stand es nach 35 Minuten 65-59 aus Licher Sicht. Doch gerade im Defensivrebound offenbarte man wieder einige schwächen. Hier zeigte Niklas Bertram seine Stärke und sicherte einige ganz wichtige Rebounds, sodass man am Ende mit 75-68 das Spiel für sich entscheiden konnte.

 

Fazit:"Das war eine tolle Mannschaftsleistung unserer Jungs. Auch wenn David und Noah beim Scoring natürlich herausstechen haben heute alle einen sehr wichtigen Beitrag zum Sieg geliefert. Vor allem bin ich stolz darauf, dass die Jungs sich immer wieder zurück gekämpft haben. So kann es weiter gehen."

 

Punkte: A. Maruschka 10 (2 Dreier). B. Hänsch, I. Batiste, J. Schowalter 5, N. Sann 28 (2). D. Sann 28(3), L. Keller 4, N. Bertram

Alle Fotos: Tina Sann



U16 in Bad Homburg 50:48 (15:6; 14:20; 11:14; 10:8)

 

Durch das fast zeitgleiche JBBL Spiel fehlten der Licher U16 zu Beginn Paul Carl und Nico Sann. Zudem fiel auch noch Karl Maruschka verletzt aus, sodass man nicht unbedingt von guten Voraussetzungen für das Spiel um Platz zwei sprechen konnte.

 

So kam es, dass man einen schlechten Start erwischte. Vor allem mit der harten Gangart der Gegner hatte man große Probleme. Zudem vergab man 7 Freiwürfe, sodass man mit einem Rückstand von 9 Punkten noch gut bedient war.

 

Zu Beginn des zweiten Viertels kam man deutlich besser mit der Homburger Presse zurecht, sodass man wieder besser zu seinen Offensiven Strukturen fand und mehrfachen scoren konnte.
Defensiv zeigte man ebenfalls eine gute Leistung und kontrollierte die Bretter.

Das dritte Viertel eröffnete Gregor Gümbel dann mit 8 Punkten in Serie und so lag man erstmals in Führung. Zum Ende des Viertels kamen die beiden JBBL Jungs dazu und es ging mit 40:40 in das entscheidende letze Viertel.

 

In dieses startete man auch hervorragend mit einem 8-0 Lauf und es sah sehr gut aus. Homburg stellte in Folge dessen jedoch wieder auf Pressverteidigung um, sodass Lich wieder einige Ballverluste produzierte, und so auch seinen offensiven Rhythmus verlor.
Auch beim Rebound war man nun mehrfach unterlegen, sodass Homburg mehrere zweite Wurfchancen erhielt.
Den Wurf zum potenziellen 50:50 vergab Paul Carl leider, sodass man mit 50:48 unterlag.

 

Fazit:"Ich bin sehr stolz auf die Jungs. Wenn man mal die ersten 6 Minuten wegnimmt haben wir ein wirklich starkes Spiel gemacht. Eine besser Quote bei den Freiwürfen (2/11) und wir gehen als Sieger vom Feld. Die Jungs lernen aus diesen Situationen und werden besser dadurch und beim nächsten mal gewinnen wir dann."

 

Punkte: Gümbel 15 (3 Dreier), Wagner, Wurm 2, Staub, Carl 6, Roith 14 (1), Sann 6, Dinges 5, Balser, Kuhl


U18 in Marburg 59:54 (20:11; 12:10; 15:15; 12:18)

 

 

Die lange Winterpause war der Licher U18 im Spiel gegen Marburg vor allem zu Beginn stark anzumerken. Offensiv fand man zu Beginn keinen Rhythmus und auch Defensiv stimmte die Rotation oftmals nicht, sodass man dem Gegner 20 Punkte erlaubte.
Zur Viertelpause kam man Offensiv besser in die Partie und konnte durch umstellen in der Defensive auch dort besser zupacken. Man produzierte einige Ballverluste und kam so zu einfachen Punkten, vergab jedoch leider einige Freiwürfe sodass es zwischenzeitlich 25:21, 18. Minute stand.
Kurz vor der Halbzeit kassierte man allerdings nochmal 3 Körbe, sodass es mit 32:21 in die Pause ging.

 

Nach der Halbzeit war man vor allem von außen erfolgreich durch 4 Dreier, sodass man auf 41:36 in der 28. Minute verkürzen konnte. Durch einen erneuten 6-0 Lauf Marburgs zum Viertelende verpasste man es jedoch das Spiel knapper zu halten.

 

 

Marburg knüpfte zu Beginn des 4. Viertels weiter an den Lauf an und führte in der 35. Minute bereits mit 58:43, bis Lich auf eine Pressverteidigung umstellte und dadurch nochmals auf 59:54 verkürzte eine Minute vor Spielbeginn. Leider schaffte man es jedoch im Anschluss daran nicht mehr weiter zu verkürzen und so lautete das Endergebnis 59:54.

 

 

Fazit:"  Man hat uns die Pause auf jeden Fall angemerkt. Es ist deutlich, dass es uns offensiv und defensiv an der Abstimmung fehlt. Ich hoffe das wir diese Woche endlich mal dazu kommen im Training  5 gegen 5 zu spielen um an der Abstimmung zu feilen. Die Jungs haben gekämpft und es probiert, aber es sollte heute einfach nicht sein. Wir werden weiter arbeiten, dass wir schnell wieder positive Ergebnisse einfahren können."

 

 

Punkteverteilung: Ohly 16 (3 Dreier), Nawara 4 (1), Endres, Mayer 1, Roith 6, Mäder 9 (2), Jakob 13 (1), Vogt 5 (1)

 


(13.01.2017)

Die ZWOTE verliert Spitzenspiel gegen Limburg

 

Mit 74:88 musste sich die Licher Regionalligamannschaft Die ZWOTE gegen  die EVL Baskets Limburg am vergangenen Sonntag zuhause geschlagen geben. Da die Bierstädter eine Amateurmannschaft ist, konnte in den Ferien nicht auf dem gewohnten Niveau trainiert werden. In diesem Trainingsrückstand sieht Trainer Christian Knaus den Hauptgrund für die Niederlage. Vor allem in der Defense waren Probleme bei den Gastgebern offensichtlich. Sie hatten 20 Punkte mehr beim Gegner zugelassen als in den vorangegangenen Spielen.

 

Im ersten Viertel konnte Lich das Spiel noch relativ ausgeglichen gestalten. Vor allem Johannes Lischka und Henning Schaake sorgten für Körbe auf Seiten der Licher. Auch bis zur Halbzeit blieb der Gegner mit 40:45 in Reichweite. Bis hierhin hatten auf Limburger Seite fast alle Punkte drei überragende Spieler im Alleingang erzielt. Jeder Aufbäumversuch im dritten Viertel wurde allerdings von den munter aufspielenden Westhessen im Keim erstickt. Und vor allem im letzten Viertel fielen die Dreier auf Seiten der Gäste reihenweise. Limburg scorte von allen Positionen aus überragend.

 

Knaus zum Abschluss: „Limburg hat verdient gewonnen. Uns hat heute einfach die Abstimmung gefehlt.  Wir waren aufgrund des Trainingsrückstands leider noch nicht soweit.“